NVG Studio — featuring:
SPECULATIVELAB
Das Lab nährt das Studio. Das Studio nährt das Lab.
Kunst als Infrastruktur — technologisch, live, politisch, autonom.
NVG Studio × Speculative Lab
Das Lab nährt das Studio. Das Studio nährt das Lab.
Kein Nebenexperiment, kein kreativer Luxus — die andere Hälfte eines Systems. Das Lab produziert Unterscheidungen: Sichtweisen, Hypothesen, Prototypen, frühe Systeme, ohne Kund:in und ohne Termin. Das Studio wendet diese Unterscheidungen in echten Projekten an. Das Lab braucht das Studio, um nicht in reiner Spekulation stecken zu bleiben. Das Studio braucht das Lab, um nicht zu reiner Ausführung zu werden.
→ Warum das Lab im Studio existiertReferenzprojekte

Web3 Studio
- blockchain
- smart-contracts
- generative-code
- real-time-rendering
Urban Screen Web
- generative-code
- live-coding
- web-deployment

Lab Editions
- critica-del-archivo
- tipografia-postfotografica
- especulacion-cosmologica
- distribucion-directa

Sonic Body
- body-tracking
- generative-sound
- web-audio
- media-archaeology
- gesture-mapping

Data Transparency and Empowerment
- data-crawling
- data-visualization
- relational-aesthetics
- direct-action

XR Art Space
- webxr
- spatial-computing
- community-platform
Eine Differenz, die einen Unterschied macht.
Gregory Bateson, Steps to an Ecology of Mind, 1972
Das Speculative Lab existiert, um genau solche Differenzen hervorzubringen — nicht in erster Linie Objekte, sondern Unterscheidungen: Weisen des Sehens, die später zu Systemen, Instrumenten oder Arbeitsweisen werden können, die zuvor nicht existierten. Keine Aufträge. Keine externe Validierung. Das Ergebnis ist nicht im Voraus definiert.
Methods
- self-publishing
- print-on-demand
- digitale Distribution
- blockchain
- smart-contracts
- generativer Code
- Echtzeit-Rendering
- data-crawling
- Datenvisualisierung
- relationale Ästhetik
- direkte Aktion
- webxr
- spatial-computing
- live-coding
- web-deployment
